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  • In Allgemein Fachtag „Dimensionen des Körperlichen“ Der Bundesverband Tanz in Schulen lädt zum jährlichen Fachtag am Samstag, den 20. Januar 2018, nach Essen ein. Als Tanzvermittler*innen vermitteln und begegnen wir in unserer Arbeit den unterschied-lichsten Vorstellungen von Körpern bzw. Körperkonzepten. Wovon sind solche Körper-konzepte geprägt und wie gehen wir mit ihnen in unserer pädagogischen und künstlerischen Arbeit um? Diverse Faktoren wie Herkunft, Sexualität, Mode, Gender, Bildung etc. spielen dabei eine Rolle. Auf dem Fachtag wollen wir unterschiedliche Herangehensweisen zum Verständnis dieser Phänomene ansprechen, um den Blick zu schärfen und den kritischen Umgang mit den Dimensionen des Körperlichen zu fördern. Diversität soll dabei als Bereicherung und die Bewegungsqualität einer/s Jeden als eine Ästhetik erörtert werden. Wie kommen Körperkonzepte in der Interaktion der Teilnehmenden in Tanzprojekten zum Vorschein? Wie gestalten sich Geschlechterrollen, Identität, Distanz, Körperwahrnehmung und Bewegungsverhalten? Wie sind dabei die Positionen und die Handlungsmöglichkeiten der Tanzvermittler*innen? Der Fachtag nähert sich mit praktischen, künstlerischen und theoretischen Mitteln den Dimensionen des Körperlichen an. Unterschiedliche Veranstaltungsformate bieten Raum für persönliches Erleben, Reflektieren und Diskutieren dieses komplexen Themenfeldes. AkteurInnen und MultiplikatorInnen aus den Bereichen Tanzvermittlung, Pädagogik und kulturelle Bildung sowie alle Interessierte sind herzlich zum Fachtag eingeladen!
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  • Wie kann man Kinder und Jugendliche für das Erforschen von Bewegung spielerisch motivieren? Welchen Strategien und Materialien können in diesem Vorhaben helfen? Kinder und Jugendlichen spielen gerne und haben ein großes Repertoire an Spielideen, die man als Choreograph ergreifen und modifizieren kann, um in der Kunst der Bewegung und der Choreographie junge Menschen zu motivieren.
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  • Die Fortbildung richtet sich an Tanzvermittelnde in der kulturellen Bildung, die unter Teilhabe einer Gruppe mit unterschiedlichen Erfahrungen ein Tanzstück entwickeln wollen. In einer ausgewählten Gruppe von TanzvermittlerInnen wird gemeinsam ein Thema für ein "Stück" gesucht, Bewegungsmaterial und Aufgabenstellungen erarbeitet, die in den darauffolgenden Wochenenden einer altersgemischten Gruppe vermittelt werden, mit dem Ziel, bis zum letzten Wochenende einen kleine Präsentation zu erarbeiten.
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  • Eine Kooperation im Rahmen von Access to Dance mit der Schauburg und weiteren Partnern; Vorstellungen, Workspace und Arbeitstreffen vom 13. bis 22. Juli 2018 im Muffatwerk und der Schauburg. Weitere Infos hier.
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  • Tanz-Ag von Tanz und Schule am Heinrich-Heine-Gymnasium für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 9

    Tanz-Ag von Tanz und Schule am Heinrich-Heine-Gymnasium für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 9

    Die Tanzpädagogin und Yogalehrerin Daniela Mühlbauer unterrichtet ab September regelmäßig zeitgenössischen Tanz mit Schwerpunkt auf Technik, Präsenz, Choreographie und Improvisation. Gemeinsam mit den Jugendlichen erarbeitet sie zum Ende des Schuljahres eine kurze choreographische Sequenz, die in der Schule präsentiert werden wird.
  • Zwei Menschen begegnen sich in derselben Welt. Die eine nimmt diese Welt mit dem Körper auf. Sie erkundet und spricht mit Füßen, Beinen, Po, Rücken, Armen, Kopf und Händen. Der andere lauscht und erkundet den Klang: Er klopft, klappert, dröhnt, klabautert, trommelt, pocht und paukt. Wie können sich diese zwei verstehen? Dass Bewegung auch Töne erzeugt und Trommeln auch Bewegung ist, entdecken Tänzerin und Trommler langsam. Ohne Worte, doch voller Sprachen erzählen zwei Menschen eine Geschichte vom Zauber des Entdeckens, des Erlebens und der Begegnung. Der Tanz und die Musik sind Weltsprachen, die keine Grenzen kennen. Bewegung und Töne werden unmittelbar erlebt und erfahren. Gerade deshalb eignen sie sich wunderbar für ein junges Publikum, dessen Spracherwerb noch in vollem Zuge ist. Der Perkussionist Peter Hinz und die Tänzerin Julie Pécard entwickelten mit Andrea Gronemeyer ein grenzüberschreitendes Theaterstück. Copyright: Schauburg München
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  • „Ein Drittel aller Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, sind Kinder und Jugendliche. Sie sind in einem Land, dessen Sprache sie nicht sprechen und nicht verstehen, konfrontiert mit Regeln und Bräuchen, die ihnen fremd sind. Gerade die Kinder und Jugendlichen leiden unter großem Platz- und Bewegungsmangel.Tanz verbindet jenseits der Sprache, macht Kontakt und Kommunikation möglich.Tanz schafft Räume, die persönliche und soziale Identifikation erlauben."Weitere Infos hier.
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